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Wissenswertes und Kurioses aus der Geschichte der Säuglingspflege.

Wie Frauen im 19. Jahrhundert die Geburt erlebten

Querschnitt hochschwanger, aus: Schultze, Lehrbuch der Hebammenkunst, 1864

Beikostempfehlungen durch die Zeit: 1972

Die folgenden Beikostempfehlungen stammen aus dem Buch Alles über dein Kind, Band 1, Prof. Dr. Kurt Hofmeier, Dr. Friedrich Müller, Prof. Dr. Werner Schwidder, 2. überarbeitete Auflage, 1972.

Die Babytruhe

Erinnerungsstücke an die Babyzeit behalten wohl die meisten Mütter gerne. J. von Wedell bevorzugt für die Aufbewahrung Ende des 19. Jahrhunderts eine "Babytruhe".

Ammenhaltung schafft Distanz zwischen Mutter und Kind

Wie lange soll gestillt werden?

Darüber war man sich über lange Zeit ungewöhnlich einig. Es sind neun Monate.

Freitags-Fundstück: Ausstellung über Spreewald-Ammen

In der "Heimatstube Burg" gab es 2013/2014 eine Ausstellung über Frauen aus dem Spreewald, die sich in Berlin als Ammen verdingten. Hier ein Bericht darüber in der taz.

Das Geburtsgewicht

Auch wenn wir gesehen haben, dass die Größenentwicklung heute anders ist als noch vor hundert Jahren, so ist doch das Geburtsgewicht weitestgehend gleich geblieben.

Stationsbetrieb im Kinderkrankenhaus

1930 verstanden sich die Ärzte noch als Erzieher. Dem Aufenthalt im Krankenhaus wurde ein positiver Einfluss auf die Erziehung zugeschrieben.

Beikostempfehlungen durch die Zeit: 2017

In einer Reihe, die "Beikostempfehlungen durch die Zeit" heißt, darf natürlich auch der Blick auf aktuelle Empfehlungen nicht fehlen. Als Gastautorin schreibt heute Tatje Bartig-Prang.

Die gute Muttermilch

Muttermilch ist immer gut. Sie ist beim Stillen nach Bedarf immer genau auf die Bedürfnisse des Kindes abgestimmt. Einzig bei extrem mangelernährten Müttern ist die Qualität der Muttermilch nicht gewährleistet. In Zeiten vor modernen Laboruntersuchungen als man noch nicht mal anseitsweise wusste, was in Muttermilch alles drin ist, oder wie überhaupt Verdauung wirklich funktioniert, hatten die Mediziner ihre eigenen Ideen, woran sie die Qualität von Muttermilch beurteilen könnten.

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Mein Name ist Karin Bergstermann. Ich blogge hier.

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