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Freitags-Fundstück: Film aus Kinder- und Säuglingsheimen in Zürich von Dr. Marie Meierhofer

Vor dem heutigen Fundstück muss ich eine deutliche Trigger-Warnung aussprechen. Es handelt sich um einen Film, der das Leben und Leiden der Kinder in Heimen zeigt. Es ist mehr Leiden als Leben, und es ist mehr Dahinvegetieren als Leben. Sieh Dir den Film nur an, wenn Du Dir die seelische Belastung zutraust, und höre auf zu gucken, wenn Du es nicht mehr erträgst.

Kinder gehören in die Kinderstube!

Flitterwochen 1915

Opas Sprüche

Dieses Foto hatte Oma nach Opas Tod immer im Wohnzimmer stehen gehabt.

Die Babytruhe

Erinnerungsstücke an die Babyzeit behalten wohl die meisten Mütter gerne. J. von Wedell bevorzugt für die Aufbewahrung Ende des 19. Jahrhunderts eine "Babytruhe".

Direkter Vergleich zum Co-Sleeping aus zwei Ausgaben desselben Buches

Das Buch "Mutterpflichten" von Friedrich August von Ammon ist ein bemerkenswertes Werk. Insgesamt erschien es in mindestens 42 Auflagen, wovon nur die ersten neun von von Ammon selber geschrieben waren. Nach seinem Tod 1861 wurde das Buch von anderen überarbeitet. Die erste Auflage erschien 1827; die 42. Auflage 1921. Das sind fast einhundert Jahre. Darum eignet sich dieses Werk hervorragend, um Veränderungen in der Säuglingspflege nachzuvollziehen.

Abstillen - auf die harte Tour

Hier beschreibt eine Mutter, wie sie ihren Sohn von der Amme entwöhnt hat. Der arme kleine Kerl hatte keine Wahl.

Mein Dienstpersonal ist definitiv zu klein

    "Die Stillende muß sich nun in der zweiten Hälfte des Wochenbettes daran gewöhnen, ihre häuslichen Geschäfte mit den Pflichten gegen das Kind zu vereinen, was meist ganz gut gelingt, wenn der Haushalt nicht zu groß und das Dienstpersonal nicht zu klein ist."      Das Buch von der gesunden und kranken Frau, Dr. Ernst Kormann, 1883

Stillen in der Öffentlichkeit aus der Sicht des Kindes 1905

"Aus dem Tagebuch eines Säuglings", Karl Eugen Schmidt, 1905

Stillgedicht, Friedrich August von Ammon

Viele Frauen befinden sich nie besser, als wenn sie stillen, sie sehen während dieser Zeit wohler aus, sind lebhafter, heitrer, aufgemunterter, alle Formen ihres Körpers bekommen eine schöne Rundung, und ihre Wangen schmückt das schönste Roth! Und was soll ich nun noch von der wahren Mutterfreude sagen? Wie soll ich die Gefühle einer Mutter schildern, die dem Kind ihres Herzens die eigene Brust, diese Quelle des Lebens, reicht!

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