Ursachen für unglückliche Schwangerschaft und Verlust im Wochenbett

Oktober ist Pregnancy and Infant Loss Awareness Month.

Auch in diesem Jahr möchte ich wieder einen Beitrag dazu leisten, verwaiste Eltern und ihre Kinder sichtbar zu machen. Der Tod ist in unserer Gesellschaft zum Tabu geworden. Der von Babys und Kindern ganz besonders. Aber es betrifft viele. Und diejenigen, die nicht selbst betroffen sind, wissen häufig nicht, wie sie reagieren sollen. Darum wurde der Oktober zum Pregnancy and Infant Loss Awareness Month bestimmt. Betroffenen Eltern soll gezeigt werden, dass sie nicht alleine sind, und anderen soll gezeigt werden, wie sie die Betroffenen unterstützen und ihnen respektvoll begegnen können.

Ihr alle wisst, dass früherTM die Säuglingssterblichkeit besonders hoch war. Mit Abstand die Hauptursache war Fehlernährung, gefolgt von Krankheiten. Die Säuglingssterblichkeit war höher unter Arbeiter'innen als unter Wohlhabenden. Sie war höher bei unehelichen Kindern als bei ehelichen. Auch Ammenkinder starben häufig, weil ein anderes Kind durch die ihnen zustehende Milch gedieh. 

Doch wie sah es aus mit Verlust in der Schwangerschaft und im Wochenbett? Betrachten wir stellvertretend einige Schicksale, die die Kirchenbücher Münchhams erzählen. Erinnern wir so an diese Eltern und Kinder und führen wir uns vor Augen, dass es über die Generationen und über Ländergrenzen hinweg vielen Menschen ähnlich ging und geht. Wenn wir die Ursachen der Todesfälle sehen, die ab 1802 vermerkt wurden, fallen durchaus Parallelen zu heute auf. Denn trotz aller Fortschritte in der Medizin, der besseren Hygiene und Ernährung lassen sich einige Dinge nicht verhindern. 

In Klammern hinter den Todesdaten steht, was im Kirchenbuch als Ursache vermerkt wurde. Die Kirchenbücher wurden nicht immer gewissenhaft geführt. Es gab viele Lücken. Geburten wurden in Münchham ab 1756 festgehalten, bis einschließlich 1897 sind sie veröffentlicht. Für Trauungen und Sterbefälle sind es die Jahre 1794-1917.

Habituelle Frühgeburten

Das Ehepaar Andreas Grünleitner und Maria Zauner bekam insgesamt 18 Kinder über einen Zeitraum von 23 Jahren. Beim ersten Kind war Maria noch 19 Jahre alt, was für die Mitte des 19. Jahrhunderts sehr jung ist. Die ersten beiden Kinder kamen vor der Eheschließung zur Welt. Das kam in dieser Gegend häufig vor. Beim letzten Kind war Maria bereits 43, was noch normal, aber schon recht alt war. Dass Andreas und Maria überhaupt so eine große Zahl an Kindern haben konnten, lag an den vielen Verlusten, die sie erlitten, denn ansonsten wären die Abstände zwischen den Geburten größer gewesen. Es überlebten nur das erste und die beiden letzten Kinder. Mindestens neun Kinder waren Frühgeburten, auch das letzte. 

Die Abstände zwischen den Geburten: 2 Jahre 4 Monate - 4 Jahre 9 Monate -  8 Monate - 8 Monate - 10 Monate - 9 Monate - 11 Monate - 13 Monate - 12 Monate - 10 Monate - 10 Monate - 9 Monate - 13 Monate - 11 Monate - 1 Jahr 4 Monate - 1 Jahr 7 Monate - 2 Jahre 6 Monate

Worterklärung Fraisen: Zuckungen - keine eigene Krankheit, sondern eine Begleiterscheinung, möglicherweise einfach die letzten Zeichen des Todeskampfes, die als Todesursache gedeutet wurden.

oo 8.5.1854 in Kirn
Grünleitner, Andreas - Häusler und Zimmermann
*20. Oktober 1829 Kirn
Zauner, Maria 
*25. September 1831

  1. Grünleitner, Maria - vorehelich
    *9. August 1851 
    o-o 1871 uneheliches Kind mit Wagner, Johann Nep.  
    oo 30. Oktober 1872 Münchham Bauer, Anton  
  2. Grünleitner Elisabeth+ - vorehelich 
    *20. Januar 1854 
    +7. April 1854 Weidau (Fraisen, 11 Wochen alt)
  3. ein todtgeborner Knabe 
    +*2. November 1858  (Frühgeburt im 6. Monat der Schwangerschaft) 
  4. ein notgetauftes Mädchen  
    *+9. Juli 1859 (Frühgeburt) 
  5. Grünleitner, Joseph+ 
    *30. März 1860 
    +30. März 1860 (Frühgeburt, 2 Stunden alt)
  6. ein notgetaufter Knabe 
    *8. Februar 1861 
    +8. Februar 1861 (Frühgeburt) 
  7. Grünleitner, Andreas+ 
    *26. November 1861 
    +25. Februar 1862 (Fraisen, 3 Monate alt) 
  8. Grünleitner, Elisabeth+ 
    *2. November 1862 
    +2 November 1862 (Lebensschwäche) 
  9. Grünleitner, Johann Evangelist+ 
    *27. Dezember 1863 
    +6. April 1864 (Fraisen, 3 Monate alt)
  10. Grünleitner, Paul+ 
    *29. Dezember 1864 
    +20. Januar 1865 (Fraisen, 3 Wochen alt)
  11. Grünleitner, Johann Evangl.+ 
    *7. November 1865 
    +18. November 1865 (Fraisen, 11 Tage alt) 
  12. ein notgetaufter Knabe 
    * 27. August 1866 
    +27. August 1866 (Frühgeburt) 
  13. notgetauftes Mädchen+ 
    *30. Mai 1867 
    +30. Mai 1867 (Frühgeburt) 
  14. Grünleitner, Johann Bapt.
    *18. Juni 1868 (Frühgeburt) 
    +23. Juni 1868 (Fraisen, 5 Tage alt) 
  15. Grünleitner, Johann Bapt.+ 
    *10. Mai 1869 
    +6. August 1869 (Fraisen, 3 Monate alt) 
  16. Anonymus 
    *5. September 1870 Grünleitnerhäusl (Fehlgeburt, notgetauft durch die Hebamme) 
    +5. September 1870 Grünleiten (Frühgeburt, 1 Stunde alt)
  17. Grünleitner, Johann Bapt. 
    *28. Mai 1872 
  18. Grünleitner, Katharina 
    *23. November 1874 Grünleitnerhäusl (Frühgeburt) 

Tod in der Schwangerschaft

TRIGGERWARNUNG - Anzeichen des Todes

Totgeborene und notgetaufte Kinder bekamen keinen Namen. In welcher Form das Kind in die Kirchenbücher eingetragen wurde, hing vom Pfarrer ab. Häufig verwendet wurden die Bezeichnungen wie "notgetauftes/r Mädchen/Knabe" oder Anonyma/Anonymus.

Vor dem 19. Jahrhundert sind solche Einträge selten. Nicht etwa, weil es selten vorkam, sondern weil sie für die "Buchführung" nicht wichtig waren. Es ging in den Anfängen der Aufzeichnungen primär darum, einen Überblick über die Untertanen zu bekommen. Speziell in den Kirchenbüchern von Münchham wurden manche Geburten erst nachträglich verzeichnet, vermutlich dann, wenn das Kind ein gewisses Alter erreicht hat. Für die ersten ca 20 Jahre gibt es viel zu wenige Einträge für die Anzahl der Familien, die dort wohnten. Für manche Kinder ist die eigene Hochzeit der erste Eintrag.

Fehlgeburten in der ersten Schwangerschaftshälfte wurden fast nie in Kirchenbüchern verzeichnet.

ein Abortus männlicher Geburt - Kind der ledigen Theresia Obernhuber, Dienstmagd im Dienst auf dem Maierhof
+*5. Mai 1861 (totgeboren in der 26. Woche der Schwangerschaft) 

Birkl, Anonymus - Kind des Bauernehepaares Joseph und Maria Birkl
+*19. Januar 1888 (im Mutterleibe verstorben im 7. bis 8. Monat der Schwangerschaft) 

Manchmal ließ die Geburt des verstorbenen Fötus auf sich warten.

totgeborenes Knäblein - Kind des Bauernehepaares Franz Sales Brunnbauer und Juliana Lechner
+*23. Dezember 1871 Münchham (totgeboren, in utero verfault)

Nicht immer wurde das Geschlecht des Kindes angegeben.

Wieser, Frühgeburt - Kind des Bauern und Bürgermeisters Franz Wieser und seiner Frau Franziska Roßmadl
+*9. April 1856 Wies (Frühgeburt, todtgeboren)

Nicht immer wurde es für notwendig gefunden, das Kind eindeutig zu identifizieren.

ein ungetauftes Kind einer ledigen Bauerstochter - Hofnummer 205
+*27. Januar 1839 (schon vor der Geburt verstorben) 

Möglicherweise machte die Angabe der Adresse für die Zeitgenoss'innen eine eindeutige Zuordnung möglich. Oft aber wohnten mehrere ledige Töchter auf einem Hof.

Tod unter der Geburt 

TRIGGERWARNUNG - Es werden Geburtskomplikationen und krasse medizinische Maßnahmen geschildert.

Manchmal starben Kinder bei der Geburt und das Leben der Mutter hing am seidenen Faden. Um die Gebärende zu retten, wurden dann unter Umständen drastische Maßnahmen ergriffen. So wie bei dem vierten Kind von Karolina Grünleitner geb. Putz. Der Kopf des Babys wurde perforiert und zerbrochen, damit er leichter durch den Geburtskanal ging. In anderen Fällen wurde das Kind im Mutterleib zerschnitten. Es kam auch vor, dass das Kind erst durch diese Maßnahmen starb. Da die Alternative aber war, dass sowohl das Kind als auch die Mutter stürbe, galt alle Sorgnis der Mutter.

Grünleitner, Anonyma - Kind des Gütlerehepaares Paul Grünleitner und Karolina Putz
+*28. November 1892 (vor der Geburt notgetauft, perforiert von den Ärzten zur Welt gebracht) 
+28. November 1892  (In Folge schwerer Geburt todt geboren aber von der Hebamme notgetauft)

1917 starb ein Kind auf dieselbe Weise. Hier hat der Pfarrer das Ereignis auf Latein festgehalten. Alle anderen Einträge sind auf Deutsch. Wollte der Pfarrer das schreckliche Verfahren nicht für alle lesbar haben? Die Mutter starb bei dieser Geburt an inneren Verletzungen.

Huber, Anonymus - Kind des Bauernpaares Paul Huber und Theres Abtmeier 
+*16. Februar 1917 (necatur craniotomia in utero per medicum Alexandrum Moriz (Ering), baptizatus ab obstetrice, lucem non vidit)

Manchmal war die Geburt einfach so schwer, dass das Kind nicht überlebte. Warum genau die Geburt schwer war, wurde nicht überliefert, wenn die Ursache denn überhaupt bekannt gewesen sein sollte. Viele Kinder starben unter nicht näher geklärten Umständen. Hier seien zwei genannt.

Immerl, ein notgetaufter Knabe - Kind des Zimmererehepaares Johann Immerl und Anna Kohlzaintner
*30. Oktober 1866 Münchham
+30. Oktober 1866 (Schwere Geburt) 

Weigl, Anonymus - Kind des Taglöhnerehepaares Alois Weigl und Theres Bachmaier
+*4. Dezember 1899 (Im Mutterschooße bei schwerer Entbindung getauft und gestorben)

Bei einer ungünstigen Lage des Kindes im Mutterleib wurde vom Geburtshelfer (ein Arzt mit Zusatzausbildung) häufig eine Wendung versucht. Dabei führte der Geburtshelfer eine Hand in die Gebärmutter ein und versuchte sein bestes. Ob das Manöver gelang, hing mit Sicherheit auch von der Erfahrung des Geburtshelfers ab. Beim sechsten Kind von Johann Immerl und Anna Kohlzaintner war die Wendung nicht erfolgreich.

Immerl, Anonyma - Kind des Zimmererehepaares Johann Immerl und Anna Kohlzaintner
*28. Dezember 1872 
+28. Dezember 1872 (Wendungsgeburt) 

Simböck, Anonym - Bauerstöchterchen (Eltern wurden beim Todesfall nicht verzeichnet)
+*8. Dezember 1908 (Absterben während der Wendung nach Schieflage, ungeboren notgetauft) 

Hofer, Anonymus - uneheliches Kind der Maurerstochter Hedwig Hofer
*+9. Oktober 1912 (Absterben bei Schieflage, aber notgetauft, einige Minuten alt)

Steißgeburten wurden selten gewendet, da eine Geburt aus dieser Position generell möglich ist. Für das Kind waren diese Geburten dennoch gefährlicher.  Es folgen alle sechs als Steißgeburt gekennzeichneten Geburten aus Münchham.

ein notgetauftes Mädchen - Kind des Bauernehepaares Franz Sales Brunnbauer und Juliana Lechner
*+8. Juni 1866 Münchham (Steißgeburt) 

Gschwandtner, Anonymus - Kind des Viktualienhändlerehepaares Sebastian Gschwandtner und Maria Auer
*+25. August 1869 (Steißgeburt, 1/4 Stunde alt)

Leitner, N. - Kind des Bauernehepaares Michael Leitner und Juliana Gschnaidner
*+9. Mai 1885 (Steißgeburt, 5 Minuten alt)

Die beiden ersten Kinder des Lehrerehepaares Anton Mayer und Maria Bachmaier waren Steißgeburten:

ein notgetaufter Knabe
*+8. November 1861 (Steißgeburt)

ein notgetauftes Mädchen
*+25. April 1863 (Steißgeburt)

Die Komplikationen einer Steißgeburt führten nicht immer sofort zum Tod. Das erste Kind von Michael Dienersberger und Hildegard Buchner lebte noch 13 Tage. (Dieses Paar heiratete nie, hatte aber 12 gemeinsame Kinder.) Da hier aber auch ein Geburtsfehler vermerkt wurde, ist die Todesursache nicht eindeutig. Ein Geburtsfehler konnte alles mögliche sein und musste nicht unbedingt ein schwerwiegendes Problem bedeuten. 

Buchner, Johann Bapt.
*24. Juni 1874 
+7. Juli 1874 (Geburtsfehler, Steißgeburt)

Geburtszangen waren seit dem 17. Jahrhundert bekannt. Aber auch damit konnte das Leben des Kindes nicht immer gerettet werden. 

ein notgetaufter Knabe - Kind des Korbmacherehepaares Georg Schätz und Theresia Pfaffinger
*+13. März 1861 (Zangengeburt)

Eine weitere Komplikation, die zum Tode führen kann, ist der Nabelschnurvorfall.

ein notgetauftes Mädchen+ - Kind des Bindermeisters Johann Bernwinkler und seiner Frau Elisabeth Grömmer
*+30. Juli 1862 (starb gleich bei der Geburt, Vorlage der Nabelschnur) 

Krankheiten beim Kind

TRIGGERWARNUNG - Missbildungen beim Kind

Von den 6 Kindern des Ehepaares Eduard Bernwinkler und Katharina Fremscher überlebte nur das erste. Das fünfte Kind, Franziska, wurde nur zwei Tage alt. Als Todesursache wurde Debilitas angegeben, was Schwäche bedeutet.

Bernwinkler, Franziska
*4. April 1884 
+6. April 1884 (Debilitas) 

Schwere Fehlbildungen kamen auch vor.

Maier, Maria+ - Kind des Gütlers und Gemeindedieners Joseph Maier und seiner Frau Elisabeth Schwiebacher
*4. August 1896 (eine Mißgestalt)
+6. August 1896 (Acrania (angeborener Bildungsfehler d.h. ohne Hirnschaale))

Forsthofer, Anonymus - uneheliches Kind des Mälzers Johann Eder und der Schusterstochter Theres Forsthofer
*+31. August 1896 (Mißgestalt)
+31. August 1896 (angeborener Bildungsfehler (Wasserkopf von seltener Größe), bei der Geburt gestorben)

Krankheiten der Mutter

Zu den Krankheiten der Mutter, die für das ungeborene Kind gefährlich werden können, zählt auch die Syphilis. Die unverheiratete Bäckerstochter Elisabeth Mühlschuster verlor zwei Kinder an diese Krankheit.

Mühlschuster, Elisabeth - Bäckerstochter, Münchham
*22. Februar 1873 
+6.1.1951(unleserlich) in Simbach

  1. Anonyma
    +*29. Dezember 1893 (totgeboren)
  2. Anonymus
    +*13. November 1897 (totgeboren) (ihr zweites totgeborenes in Folge Syphilis)

Zwillinge

Zwillinge hatten keine großen Überlebenschancen. Das Ehepaar Joseph Zwicklbauer und Maria Huthsteiner traf dieses Schicksal gleich zwei Mal.

oo 14. Februar 1832 in Münchham 
Zwicklbauer, Joseph - Maurer
*15. Januar 1794
+9. Juli 1837
Huthsteiner, Maria 
*9. Juni 1806 
+2. Juli 1844 

  1. Zwicklbauer, Joseph+
    *30. April 1833 
    +18. Mai 1833 (Fraisen, 18 Tage) 
  2. Zwicklbauer, Theresia
    *12. Oktober 1834 
  3. Zwicklbauer, Sebastian+ - Zwilling 
    *24. August 1835 10 Uhr mittags 
    +30. August 1835 (wegen Schwäche der Geburt, 6 Tage)
  4. Zwicklbauer, Joseph+ - Zwilling 
    *24. August 1835 4 Uhr nachmittags
    +24. August 1835 (Schwäche der Geburt als Frühgeburt, 8 Stunden)
  5. Zwicklbauer, Peter+ - Zwilling 
    *16. Mai 1837 5 Uhr früh 
    +16. Mai 1837 (Schwäche der Geburt, 1 Stunde alt) 
  6. Zwicklbauer, Paul+ - Zwilling -
    *16. Mai 1837 5 Uhr früh 
    +16. Mai 1837 (Schwäche der Geburt, 13 Stunden alt) 

Hier haben wir uneheliche Zwillinge. Uneheliche Kinder starben häufiger als eheliche, wenn die Eltern nicht noch nachträglich heirateten. Eine Heirat zwischen einem Taglöhnerssohn und einer Bauerstochter war wegen des Standesunterschieds so gut wie ausgeschlossen. 

o-o
Huber, Joseph - Taglöhnerssohn 
Frankenberger, Franziska - Bauerstochter 

  1. Frankenberger, Johann Baptist+ - Zwilling 
    *4. Juni 1850 
    +17. Juni 1850 (Fraisen, 13 Tage alt)
  2. notgetaufter Knabe - Zwilling 
    *4. Juni 1850 
    +4. Juni 1850 (Unreife) 

REQUIESCANT IN PACE

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Mögen sie in Frieden ruhen

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