Wie wichtig war Johanna Haarer wirklich? - Teil 2/4

(Zu den Kommentaren)

Teil 2 - Vorläufer der Schwarzen Pädagogik

Die Schwarze Pädagogik war nicht einfach plötzlich da. Genauso wenig, wie Nazis einfach plötzlich da waren. Der Weg zur Schwarzen Pädagogik begann gute 100 Jahre vor dem Dritten Reich. Anhand von Erziehungsratgebern lässt sich ein ziemlich gradliniger Verlauf von bedürfnisorientierter zu bindungsschädigender Säuglingspflege nachverfolgen. Vor allem sehen wir, dass die Ursprünge der destruktiven Erziehungsmethoden in (vermeintlich) gesundheitsfördernden Pflegeanweisungen lagen.

Fortschritte in der Medizin veranlassten Ärzte dazu, immer strengere Pflegeanweisungen zu geben. Und Ärzte (kein generisches Maskulinum!) schrieben die ersten Erziehungsratgeber. So kamen in den langen Titeln der Ratgeber häufig die Worte "physische Erziehung" oder "physische Gesundheit" vor. Denn erst aus der über die Jahrzehnte strenger gewordenen Regeln der Säuglingspflege ging die Kindeserziehung von Geburt an hervor. Das gilt für das Stillen, das Schlafen, das Schreienlassen.

Ärzte waren überzeugt, dass für ein gesundes Leben eine geordnete Lebensführung notwendig war. Was darin gipfelte, dass nicht nur Still-, Essens- und Schlafzeiten vorgegeben wurden, sondern sogar die Uhrzeiten für den Klogang vorgeschrieben werden sollten.

"Es ist - nach Möglichkeit - nicht zu dulden, daß sie Harn und Stuhl lassen, wann es ihnen paßt, sondern sie sind zu gewöhnen, diese Geschäfte zu erledigen, wann es Zeit ist, und wann die übrigen Kinder es auch tun."
Lehrbuch der Wöchnerinnen- Säuglings- und Kleinkinderpflege für Pflegerinnen, Schwestern und Mütter, Prof. Dr. W. Birk, Prof. Dr. A. Mayer, 1930

Derartige Vorschriften waren über das Ziel hinaus geschossen. Aber prinzipiell hatte die Erfahrung den Ärzten ja Recht gegeben. Insbesondere bei der Säuglingssterblichkeit waren große Erfolge erzieht worden. Die Stillquoten waren bis 1900 drastisch zurückgegangen und brachten eine hohe Säuglingssterblichkeit mit sich. Moderne Pflegeregeln hatten dem entgegengewirkt. Diese Erfolge erhöhten abermals den Druck auf Mütter, die Regeln umzusetzen. Und zwar alle Regeln. Eine differenzierte, analysierende Prüfung fand nicht statt. Stattdessen wurde um die Jahrhundertwende das Schulfach Säuglingspflege für Mädchen eingeführt.

Schon als die allerersten Erziehungsratgeber Ende des 18. Jahrhunderts erschienen, hatte sich eine Trennung in den Aufgaben von Männern und Frauen weitgehend durchgesetzt, insbesondere in den höheren Ständen. So hatten die Autoren der Ratgeber keine eigenen Erfahrungen in Säuglingspflege und häufig keine gute Bindung an ihre Kinder. Mit der entsprechenden emotionalen Distanz lassen sich eben auch leicht Tipps zu einem distanzierten Erziehungsstil geben. Ohne Bindung, ohne Unterstützung der Hormone (speziell Oxytozin) bin ich vom weinenden Baby weniger berührt. Mein innerer Drang zu helfen ist weniger ausgeprägt; vielleicht bin ich sogar eher genervt oder wütend.

Da die Gesellschaft aber streng hierarchisch aufgebaut war, und die studierten Männer ein entsprechend hohes Ansehen genossen, konnten sie nicht nur ihre Ansichten durchsetzen, sondern bestimmten auch, dass ein rationales, emotionsloses Denken einem instiktiven, zärtlichen Handeln überlegen sei.

Die meisten der Handlungsweisen, Ratschläge und Begriffe, die Johanna Haarer zugeschrieben werden, sind daher viel älter. Und nichts davon wurde von Haarer erfunden. Um dies an konkreten Beispielen verdeutlichen zu können, greife ich einige Formulierungen aus Sigrid Chamberlains Buch (siehe Teil 1) auf. Zur Erinnerung: Haares Buch erschien 1934.

"Deshalb werde ich zunächst darstellen, wie nach Haarers Meinung die Mutter mit dem Baby oder kleinen Kind umzugehen hatte."
Adolf Hitler, die deutsche Mutter und ihr erstes Kind, Sigrid Chamberlain, 4. Auflage 2003, S.12

Für Chamberlain beginnt die Erziehung "nach Haarer" direkt nach der Geburt.

"Folgt man Haarer, dann wird das gesunde Neugeborene, sobald es abgenabelt ist, in ein Tuch gehüllt, 'zur Seite gelegt' und später, nachdem die Mutter 'versorgt' ist, gebadet und angezogen. Danach soll es möglichst in einem Raum für sich allein ssein und nach 24 Stunden der Mutter zum ersten Mal zum Stillen 'gereicht' werden:" S.23

Das war absolut gängige Praxis. Hebammen- und Säuglingspflegelehrbücher beschreiben genau dieses Vorgehen.

"Wie versorgt man ein neugeborenes Kind?
Das Kind wird, nachdem die Nabenschnur unterbunden ist, zunächst gebadet und vom Käseschleim befreit (event. durch Abreiben mit in Öl oder Vaseline getauchter Watte). Dann wird wegen der Gefahr der Nachblutung die Unterbindungsschleife der Nabenschnur noch ein zweites Mal geknotet. Das Kind wird auf Mißbildungen besichtigt, der Nabelverband angelegt, die Augentropfen eingrträufelt, die Körperlänge des Neugeborenen wird gemessen, das Kind gewogen, angekleidet und in ein gewärmtes Bettchen gelegt." S.20
Säuglings- und Kleinkinderpflege in Frage und Antwort, Dr. med. Erich Krasemann, 1929

"Die ersten 24 Stunden verschläft in der Regel das neugeborene Kind vollständig; sollte es unruhig werden, so genügt in den meisten Fällen das Trockenlegen oder ein Löffel dünnen Tees, um es zu beruhigen. In den ersten 12 Stunden soll man das Kind unter keinen Umständen an die Brust der Mutter anlegen." S.45
Kinderpflege-Lehrbuch, Dr.med. Arthur Keller und Dr. med. Walter Birk, 1914

Bei der Geburt im Krankenhaus bestimmt zudem das Personal, dass Mutter und Kind getrennt werden. Die Mutter hatte zu dieser Zeit kein Mitspracherecht.

"In der Klinik hat man für die Mutter und das Kind je eine Pflegerin, deren Pflegeberich scharf getrennt ist; die eine besorgt die Mutter, die andere das Kind und die mütterliche Brust. Der Grund liegt darin, daß die Wöchnerin dem Neugeborenen und umgekehrt das Neugeborene der Mutter Schaden bringen kann. ...
Diese gegenseitigen Gefahren können durch die in den Kliniken übliche völlige Trennung in der Pflege zum vornherein ausgeschaltet oder wesentlich verringert werden." S.75
"Das Neugeborene braucht vom ersten Tag an sein eigenes Lager. Nie darf es wegen der Infektionsgefahr zur Mutter, die als Keimträgerin ersten Ranges zu betrachten ist, ins Bett gelegt werden. ...
Die Anforderungen, die an den Aufenthaltsraum des Neugeborenen zu stellen sind, decken sich in der Hauptsache mit denen für ein Wochenzimmer; eine Trennung von beiden ist aber im Interesse der Mutter zu empfehlen." S.108
"Das Kind wird zum ersten Mal etwa 12 bis 20 Stunden nach der Geburt angelegt." S.110
Lehrbuch der Wöchnerinnen- Säuglings- und Kleinkinderpflege, Prof. Dr. W. Birk, Prof. Dr. A. Mayer, 1930

"Das Baby wird voom Körper der Mutter weggehalten. Die hier empfohlene Art des Tragens oder Haltens ist Ausdruck einer bereits gestörten Beziehung zwischen Mutter und Kind, sie verstärkt die bereits vorhandene Störung aber auch noch, da das Baby auf diese Weise nie ausreichenden Körper- und, das ist hier auch deutlich zu sehen, Blickkontakt haben darf." Chamberlain 2003, S.31

Dass durch das Tragen eine gestörte Beziehung bewiesen sei, ist eine gewagte These! Haarer beschreibt Trageweisen für Babys und Kleinkinder, die eine lange Tradition hatten. Hier ein paar Bilder zur Verdeutlichung.

Tragen nach Haarer 1938 Tragen nach Zerwer 1914.

Tragen nach Liepmann 1914/1921

"Vor einem 'Zuviel an Zärtlichkeit' wird wiederholt gewarnt, dabei wird nicht wirklich klar, was mit Zärtlichkeit gemeint ist und wo ein Zuviel anfängt, allerdings droht nach Haarer sehr schnell die sogenannte Affenliebe." (Chamberlain, S.56)

Die 'Affenliebe' ist eine ganz alte abfällige Bezeichnung für ein instinktives, bedürfnisorientiertes Verhalten der Eltern und für Eltern, die im Sinne der Autor'innen nicht streng genug waren.

"Die Affenliebe der Eltern bringt nicht allein den Kindern Nachtheil, sondern auch jenen, denn nur zu oft dreht sich der Stiel um, und die Folgen künstlicher, angewöhnter und aus elterlicher Affenliebe hervorgegangener Bedürfnisse strafen sich an den Eltern selbst. Ueberhaupt aber ist ja die Erziehung der Kinder auch eine Erziehung der Eltern, denn indem sie ihre Sorgfalt den Kindern zuwenden, die guten und die schlimmen Neigungen an ihnen herausfinden, und letzteren hemmend, ersteren bildend begegnen, sind sie genöthigt, sich selber kennen zu lernen und an sich aufzubauen und einzureißen, – fortzubilden und weiter zu entwickeln. – Und so hütet euch denn auch vor der Affenliebe gegen eure Kinder, rücksichtlich des Essens, Trinkens und sonstiger Leibesbedürfnisse." S.130
Gesundheitslehre oder leichtfaßliche Darstellung der Grundsätze zur Erhaltung und Befestigung der Gesundheit. Dr. Ludwig Griesselich, 1843

"Man liefert heut zu Tag dem Schulmeister die Kinder ein, wie ein Heiligthum, das man nicht anrühren darf. und wenn der Vater schon sagt, Schulmeister schlagt zu: die Frau Mutter: spart die Ruthen nicht, ists doch nicht Ernst. Und was das schlimmste bey diesem Handel, weis das seine Zoberl, daß man ihm nichts thun darf, trutzet, und pocht es wohl etwann darauf. Heißt aber das wohl Kinder erziehen? diese ist eine Affenliebe, die Ursach, daß die Kinder Zeit ihres Lebens Limmel bleiben."
Christenlehr-Predigten auf alle Sonn- und Festtage des ganzen Jahres, herausgegeben von P. Leopold Fraydt, 2. Teil, 1770

"Nach Haarer schreien Babies aus dreierlei Gründen:
1) Es wurden sogenannte Pflegefehler gemacht, die müssen und dürfen korrigiert werden (Beispiel: Das Baby ist zu warm angezogen und erhitzt.).
2) Sehr kleine und zarte Babies, die schlecht gedeihen, könnten Hunger haben, dann darf man sie vorübergehend nachts füttern und auch sonst die vorgegebenen Abstände zwischen den Mahlzeiten verkürzen - das soll aber immer nur eine Notlösung sein, bis das Baby kräftiger ist, und in jedem Fall muß es das Ziel sein, die Pausen zwischen den Mahlzeiten zu verlängern.
3) In aller Regel schreien Babies, vor allem die kräftigen und gut gepflegten, aus Zeitverteib." (Chamberlain S.34)

Laut Sanitätsrath Dr. med. Ernst Kormann, Spezialarzt für Geburtshilfe, Frauen- und Kinderkrankheiten in Coburg und Mitglied der Gesellschaft für Heilkunde in Berlin, schreien Babys neben Hunger aus fünf Gründen: Durst, Nässe, Fremdkörper, Schmerz und Ungezogenheit.

"Ein Kind schreit, außer vor Hunger, der nur aller 2 1/2 - 3 1/2 Stunden gestillt zu werden braucht, aus folgenden Ursachen:
1) Aus Durst: Man gebe 1-2 Theelöffel voll lauen Wassers, Kamillen- oder Fenchelthees, wenn das Kind begierig am Finger saugt oder sein Mund trocken geworden ist, besonders im Sommer.
2) Weil es naß liegt; man sehe nach der Beschaffenheit der Windeln, resp. reinige das Kind und lege es trocken; dabei beobachtet man zugleich ob
3) Fremdkörper die Ursache des Geschreies sind: Hierher gehören der Druck von Bändern, von Binden, von Falten in der Leibwäsche, ferner die Gegenwart von Nadeln, die ins Bettchen kamen, von Semmel- und Brodkrumen, die ich in den Bettchen vorgefunden habe, sowie endlich von den auch die kindliche Unschuld nicht verschonenden Insekten (Flöhe, Wanzen).
4) Schreit das Kind vor Schmerz, so zieht es die Füße krampfhaft an den Bauch und stößt sie ebenso wieder ab, indem es die Knöchel dabei aneinander reibt (zuweilen bis zum Wundwerden); dabei ist der Gesichtsausdruck ein kläglicher. Hier kann nur der Arzt helfen; bis er kommt, wird ein Lavement von warmem Wasser, innerlich aber nur etwas warmer Thee verabreicht. - Eine
5. Ursache des Schreiens wird nur dann beobachtet, wenn, was völlig unnöthig ist, das Kind frühzeitig ans Herumtragen gewöhnt wurde. Man verwöhnt damit die Kleinen sehr schnell, die dann das, was ihnen erst für einige Zeit freiwillig gewährt wurde, herrschsüchtig fortwährend erheischen; sie schreien, wenn ihnen ihr Wille nicht geschieht, sie schreien aus Ungezogenheit. Man läßt sie liegen bis sie sich satt geschrieen, und gewöhnt sie dadurch wieder an das Stilliegen." S.111f
Das Buch von der gesunden und kranken Frau, Dr. med. Ernst Kormann, 1883

Auch dass Schreien nichts weiter als Zeitvertreib sei, ist keine neue Idee.

"Das natürliche Schreien des Kindes - und wir werden noch sagen, woran man dieses erkennen kann - ist ein Bedürfniß für dasselbe und gereicht darum zum Nutzen seiner Lebensentwicklung. In erster Zeit ist das Schreien nichts anderes als das Bestreben, Lebenskraft zu äußern, seinem Kraft- und Daseinsgefühle einen Ausdruck durch Bewegung zu geben, wie ein älteres Kind dies durch Singen, Hüpfen und alle Arten von Muskelactionen ausdrückt. Das kleine Kind hat aber keine anderen willkürlichen Bewegungen als die der Brust-, Kehl- und Bauchmuskeln, also der Bewegungsorgane des Athmens; diese bethätigt es und sein Ausathmen wird zum Schrei." S.196
Die Mutter, Dr. med. Hermann Klencke, 1875

Da Johanna Haarer Lungenfachärztin war, wird häufig angenommen, dass von ihr der Rat käme, Schreien würde die Lungen stärken. Dass das nicht stimmt, habe ich schon an anderer Stelle erörtert.

"Umso schlimmer sind die Regeln, die Haarer für das Stillen bzw. Füttern aufstellt. ...
Es werden strenge Zeiten für das Stillen vorgegeben. Eine Brustmahlzeit soll nicht länger als 20 Minuten dauern. ...
Außerdem hat das Stillen täglich zur gleichen Zeit stattzufinden. Zwischen den festgelegten Mahlzeiten gibt es laut Haarer keinen Grund, das Baby zu füttern." (Chamberlain S. 65)

Stillen nach der Uhr war spätestens seit den 1920ern Lehrmeinung.

"219. Wie oft wird das Kind angelegt?
Die ersten Tage 6 mal (5 mal am Tage, 1 mal nachts), dann nur 5 mal am Tage, alle 4 Stunden.
220. Warum wird das gesunde Kind nicht öfter angelegt?
Es sind Pausen zwischen den einzelnen Mahlzeiten erforderlich, da der Magen erst wieder in 2-3 Stunden beim Brustkind geleert ist (beim Flaschenkind in 3-4 Stunden).
221. Warum wird abgesehen von der ersten Zeit nachts nicht angelegt?
Weil Mutter und Kind Ruhe haben müssen, insbesondere der Magen-Darmkanal des Säuglings nicht überlastet werden darf.
222. Wenn nun der Säugling nachts schreit?
So darf ihm höchstens etwas dünner saccharingesüßter Tee gegeben werden. Nach einigen Tagen soll auch dieses aufhören; das Kind merkt sich bald, daß es nichts bekommt und stellt sein Schreien ein."
"226. Wie lange soll der Säugling jedesmal an der Brust trinken?
20 Minuten bis höchstens 1/2 Stunde. Ein längeres Liegenlassen erweicht die Brustwarze und das Kind trinkt doch nur noch wenig. Es trinkt das meiste in den ersten 10 Minuten." (S. 35)
Säuglings- und Kleinkinderpflege in Frage und Antwort, Dr. med. Erich Krasemann, 1929

"Bei dem nach Haarer aufgezogenen Kind ..." (Chamberlain S.25, S.48)

... finden wir also nichts, was es nicht vorher schon gegeben hätte.

Fällt Dir noch etwas ein, was Haarer zugeschrieben wird? Schreib es mir in die Kommentare!

In dieser Reihe:

Teil 1 - Wie Johanna Haarer heute wahrgenommen wird

Teil 2 - Vorläufer der Schwarzen Pädagogik

Teil 3 - Der NS-Staat und seine Erziehungspropaganda

Teil 4 - "Die Mutter und ihr erstes Kind" und andere Nachkriegsratgeber

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